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FAQ - die meistgestellten Fragen zur aktuellen Coronasituation 
 

Wie verhalte ich mich richtig?

Wir bitten Sie, auch weiterhin mit Erkrankungen sensibel umzugehen. Zum Schutz Ihrer Kinder, Familie und unserer Mitarbeiter ist besondere Achtsamkeit geboten. Nicht bei jeder Erkältung oder Atemwegserkrankung handelt es sich um eine Corona-Infektion.

  • Bitte lassen Sie im Zweifel Ihr Kinder lieber einen Tag länger zu Hause!
  • Sind Sie unsicher zur Erkrankung oder tritt Fieber auf wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren (Haus)arzt.
  • Informieren Sie uns bitte immer zeitnah per Telefon oder E-Mail, sollte Ihr Kind nicht in unsere Einrichtung kommen.
  • Bitte informieren Sie uns schnellstmöglich, sollte eine Corona-Infektion vorliegen.
     

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern:

  • Bei leichten Krankheitssymptomen, wie Schnupfen oder gelegentlichem Husten, kann das Kind weiterhin die Einrichtung besuchen.
  • Bei Symptomen mit Verdacht auf COVID-19, wie Fieber ab 38°C, nicht nur gelegentlichem Husten, Erbrechen, Durchfall, Geruchs- oder Geschmacksstörungen sowie allgemeinem Krankheitsgefühl, beurteilen die Eltern, ob das Kind einem Arzt oder einer Ärztin vorgestellt werden sollte.
  • Ist ein Arztbesuch nicht notwendig, muss das Kind zuhause bleiben und der Symptomverlauf beobachtet werden.

NEU: Nach den aktualisierten Hinweisen darf das Kind im Fall der Beobachtung zuhause bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome die Einrichtung nicht besuchen! Halten die Symptome weiter an, ist die Vorstellung bei einem Arzt oder einer Ärztin ratsam. (Nach der bisherigen Regelung musste das Kind lediglich 24 Stunden fieberfrei sein.)

Eine weitere Änderung betrifft das Vorgehen bei einer COVID-19-Erkrankung von Haushaltskontakten des Kindes. In dem Fall muss sich das Kind nach Bekanntwerden umgehend in Quarantäne begeben. Nur bei anderen Kontakten entscheidet das Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen.

Diesen Artikel im SMK-Blog lesen

 

Nur ein Schnupfen oder mehr?

Bei Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, leichtem oder gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern sowie bei ärztlich nachgewiesenen Grunderkrankungen wie z.B. Asthma, können Kinder die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen.

Symptome, die auch auf eine Covid-19 Erkrankung hinweisen können, sind ein allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad, mehr als gelegentlicher Husten, Durchfall, Erbrechen, Geruchs- oder Geschmacksstörungen.

Kinder, die während der Betreuung diese Symptome zeigen, sind umgehend von den anderen betreuten Kindern zu trennen und sofort von den Eltern abzuholen.

Die Eltern sind nun in der Verantwortung zu entscheiden, ob eine ärztliche Abklärung notwendig ist. Das Kind darf die Einrichtung oder Kindertagespflegestelle bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome nicht besuchen.
 

Muss eine Maske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden?

Ja, ein Mund-Nasen-Schutz ist grundsätzlich verbindlich zu tragen:

  • vor dem Eingangsbereich der Einrichtungen,
  • im Gebäude und
  • auf dem Einrichtungsgelände.

Für den Hort gilt:

Der Unterricht und der Aufenthalt im Gruppenraum des Hortes sind davon ausgeschlossen.

Auch auf dem Außengelände von Grund- und Förderschulen sowie von Horten ist bei dem Aufenthalt unter Beibehaltung der festen Klassen und festen Hortgruppen das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nicht notwendig.

 

Welche Art Maske muss getragen werden?

Beim Mund-Nasen-Schutz muss es sich nicht um eine FFP-2-Maske handeln. Ein OP-Mund-Nasen-Schutz ist ausreichend.

 

Muss die Gesundheitsbestätigung weiterhin abgegeben werden?

Nein,eine Gesundheitsbestätigung muss nicht mehr vorgelegt werden.

Es gilt aber weiterhin: Am Schulbetrieb dürfen nur Kinder, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und sonstiges Personal ohne Krankheitssymptome teilnehmen. Entsprechendes gilt für Kindertagesstätten.
 

Welche weiteren Maßnahmen gelten?

Die Corona-Schutz-Verordnung sieht die Schließung der Einrichtungen vor, wenn der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb eines Landkreises oder Kreisfreien Stadt an fünf Tagen andauernd überschritten wird.

Das gilt frühestens ab dem 8. März. Der Präsenzunterricht an Grundschulen und die Kindertagesbetreuung kann wiederaufgenommen werden, wenn der 100-er Inzidenzwert an fünf Tagen unterschritten wird.

  • Wer eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung oder eine Schule betritt, hat sich unverzüglich die Hände gründlich zu waschen oder mit einem zumindest begrenzt viruziden Mittel zu desinfizieren.
  • Aus Infektionsschutzgründen findet der Unterricht an den weiterführenden Schulen in geteilten Klassen statt, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
     

Wer kann sich testen lassen?

Ab 22. Februar 2021 können sich auch die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie Lehrkräfte und pädagogisches Personal, das im Unterricht tätig ist, testen lassen. Weitere Informationen zur Testmöglichkeit gibt es hier:

Was gilt für Schülerinnen und Schüler, die zu einer Risikogruppe gehören?

Weiterhin gilt: Schülerinnen und Schüler, bei denen die körperliche Abwehrfähigkeit gegen eine SARS-CoV-2-Infektion wesentlich verringert ist und wo das Infektionsrisiko innerhalb der Schule und auf dem Schulweg nicht wesentlich reduziert werden kann, können unter den Voraussetzungen des § 2 Schulbesuchsordnung der Schule fernbleiben.

Die Schulleitung kann die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung oder aus besonderen Gründen auch die Vorlage eines vertrauensärztlichen Zeugnisses verlangen.